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Re: Netzfunde der Modeindustrie

Verfasst: Di 18. Jun 2019, 10:25
von steefi
SeidenglattER hat geschrieben:
Mo 17. Jun 2019, 00:45
Hm, komisches Gefühl selbst hier mit niemandem sich wirklich zu verstehen. Obwohl hier alle Damenstrumpfhosen gerne tragen, haben die meisten dabei eine andere Motivation und ein anderes modisches Empfinden, mit dem ich nichts anfangen kann. Deswegen ist das Thema auf dieser Internetseite zwar genau meins, schöne Strumpfhosen und Damenmode, aber ich befinde mich dennoch zwischen allen Stühlen.
jeder hier hat andere Motivationen hier zu sein und solange ich zu manchen (nicht allen) Beiträgen was zu sagen habe, bleibe ich hier. Sachen mit denen ich nix anfangen kann werden weitergeklickt.

Re: Netzfunde der Modeindustrie

Verfasst: Di 18. Jun 2019, 10:57
von Klaus
SeidenglattEr, wieso fühlst du dich zwischen den Stühlen? Die Motive, warum welcher Teilnehmer hier was trägt, sind doch vielfältig. Und ob deine 3er Teilung es abbildet, bin ich mir nicht sicher.
Wenn man Damenmode mag, sich darin gefällt, ist das nicht Ausdruck einer weiblichen Seite?

Ich habe es aufgegeben, groß darüber nachzudenken. Ich genieße einfach, dass zu tragen, was mir gefällt und worin ich mich wohlfühle. Dazu gehört auch etwas feminine Mode.

Re: Netzfunde der Modeindustrie

Verfasst: Do 20. Jun 2019, 10:00
von Stephan
Klaus Weber hat geschrieben:
Di 18. Jun 2019, 10:00
Es gibt noch mehr Richtungen
...
D.h. meiner Meinung nach stimmig und mit Sicherheit nicht maskulin.

Die drei Richtungen waren nur grob gemeint und natürlich gibt es im Detail so viele Variationen, wie es Menschen gibt.

So, wie Du es oft bei Dir persönlich beschreibst und wie ich auch die Hauptbotschaft der Internetseite insgesamt empfinde, kommt es meiner Sicht sehr nahe. Ich möchte nicht das Geschlecht ändern, aber ich liebe weibliche Mode und möchte, so weit möglich, ihre Vorteile und Schönheit gerne auch für mich nutzen können. Aber möglichst als Gesamtpaket, von den Damenvarianten eines sportlich-unauffällig Stils für den Alltag bis dann ab und zu auch durchaus betont feminin-elegant, wenn es glücklicherweise passt.

Das Ausprobieren der nunmal im Unterschied zur total langweiligen Jungenmode sehr auffälligen und viel schöneren zarten Feinstrumpfhosen, hübsche Satinwäsche und faszinierende Absatzschuhe hat bei mir dazu geführt, insgesamt sehr neugierig auf Frauenmode zu werden und vieles von ihr selbst anziehen, kombinieren und am eigenen Körper erleben zu wollen.

Ich habe schon kurz vor der Pubertät gemerkt, dass bei Frauen und Mädchen ihre Mode und Beautythemen im weitesten Sinne sehr viel wichtigere und sehr glücklich machende Teile ihres Lebens sind. Das ist einfach schön und beneidenswert und hat bei mir zu sehr viel Achtung, Hochschätzung und Neugier bzgl. weiblicher Ausdrucksmöglichkeiten und der femininen Perspektive auf diese Dinge geführt. Maskulinität kann ich persönlich damit nicht harmonisch verbinden und die wird bei mir durch die Annahme des Femininen klar verdrängt. Aber nur in diesen Bereich der Kleidung und Pflege und natürlich bei ein paar Verhaltensänderungen, die diese mit sich bringen bzw. erfordern.

LG

Re: Netzfunde der Modeindustrie

Verfasst: Do 20. Jun 2019, 10:09
von Stephan
Klaus hat geschrieben:
Di 18. Jun 2019, 10:57
Wenn man Damenmode mag, sich darin gefällt, ist das nicht Ausdruck einer weiblichen Seite?
...
Ich genieße einfach, dass zu tragen, was mir gefällt und worin ich mich wohlfühle. Dazu gehört auch etwas feminine Mode.

Mit der weiblichen Seite hast Du natürlich bestimmt recht, das ist ja offensichtlich. Auch wenn es sich "nur" auf eine Seelenverwandschaft und Interessens-/Geschmacksgleichheit in den Bereichen Mode und Körperpflege begrenzt.

Re: Netzfunde der Modeindustrie

Verfasst: Do 12. Sep 2019, 04:10
von Ralf75
Mal was neues gefunden...

Re: Netzfunde der Modeindustrie

Verfasst: Do 12. Sep 2019, 08:04
von steefi
Ralf75 hat geschrieben:
Do 12. Sep 2019, 04:10
Mal was neues gefunden...
Interessant, danke :DH